Derivate
Finanzkrise
Geldanlage
Geldanlage Specials
Spezial

Derivate - Was ist ein Derivat?
Derivate sind Finanzprodukte deren Kursentwicklung sich von der Wertentwicklung eines anderen Produktesableitet. Welche Arten von Derivaten gibt es ? Der Derivate-Markt umfasst Anlagezertifikate und Hebelprodukte,das Markvolumen beträgt bei Zertifikaten 99% und bei Hebelprodukten weniger als 1%.

Derivate Teil 1 - Was ist ein Zertifikat?
Der Anleger kann mit Zertifikaten auf steigende, fallende oder seitwärts-tendierende Kurse des Basiswertes setzen. Zertifikate sind Inhaber-Schuldverschreibungen, die von Emittenten ausgegeben werden. Ihre Laufzeit ist begrenzt oder unbegrenzt.

Derivate Teil 2 - Basiswert
Jedem Zertifikat liegt ein Basiswert zugrunde, vielfach auch als Underlying oder Bezugsobjekt bezeichnet. Der Rückzahlungsbetrag und gegebenenfalls Ertragszahlungen des Zertifikates, hängen von der Werteentwicklung des Basiswertes ab.

Wo ist das Geld Teil 1 - Wie alles anfing
Im Finanz- und Börsencrash verschwanden Milliarden. Wo ist eigentlich das ganze Geld geblieben? Am amerikanischen Immobilienmarkt fing alles an. Banken und andere Finanzinstitute gaben Kredite an hoffnungsfrohe Eigenheimbauer oder Käufer, die sich das aus eigenen Mitteln gar nicht leisten konnten.

Wo ist das Geld Teil 2 - Der Rettungsversuch
Wo stecken die riesigen Summen, die Notenbanken und Regierungen zur Nothilfe aufbrachten? Es strömte in den aufgezeigten Kreislauf und der funktionierte so. Die Banken leihen sich gegenseitig Geld, häufig nur über einen kurzen Zeitraum hinweg und zahlen das geliehene Geld am Ende inklusive Zinsen problemlos wieder zurück. Doch nun traf die Vermögensvernichtung die Geldhäuser hart, als die Krise auf dem amerikanischen Häusermarkt ausbrach, war klar niemand weiß welcher Investor über dem Kauf von verbrieften Hypotheken kleine Häppchen der faulen Kredite erworben hat.

Wo ist das Geld Teil 3 - Die Bankenrettung
Und wer kommt für all das auf? Den wohl spektakulärsten Beschluss Ihren Banken zur Hilfe zu eilen, fassten die USA. 700 Milliarden $ stellten Sie bereit um die Finanzinstitute vor dem Bankrott zu bewahren. Wie kann ein Land soviel bezahlen? Prinzipiell stehen der US-Regierung drei Möglichkeiten zur Verfügung.

Erneuerbare Energie
Energieerzeugung ist teuer und umweltbelastend. Rund 80% unseres Verbrauches wird aus Öl, Gas und Uran gewonnen. Rohstoffe die knapp sind und unseren Planeten schaden. Doch ohne Energie läuft nichts. Aus diesem Grund werden Erneuerbare Energien immer interessanter.

Handeln mit Wertpapieren - sein eigener Broker sein
Wer mit Aktien und anderen Wertpapieren handeln will, kommt an einem Depotkonto nicht vorbei. Wer genug Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt hat, kann Kosten sparen, indem er seine Wertpapiere selbst an der Börse handelt. Weniger Erfahrene können auch kostengünstige Depot-Konten bei ihrer Bank eröffnen, wenn sie auf Beratung weitgehend verzichten können.

Investmentfonds: Wo finde ich die besten?
Jeder Anleger will natürlich in jeder seiner Fondskategorien nur die besten Fonds in seinem Depot haben. Aber wo kann er die Fonds vergleichen, wo die Besten herausfinden? Dazu gibt es spezielle Fondsdatenbanken. Die meisten haben ihr Angebot auch im Internet stehen.

Investmentfonds
Aus mehreren Tausend Investmentfonds den Richtigen auszuwählen, ist äußerst schwierig. Doch Anleger, die einige grundlegende Regeln kennen, gelangen schneller zum Ziel. Die Schotten waren die Ersten, die Investmentfonds auflegten. Damals ging es jedoch weniger um die eigene Altersvorsorge, sondern um die Kriegsfinanzierung. Auch die Auswahl war nicht groß. Eine Handvoll Urfonds suchten ihre Anleger.

Investmentfonds und Ansparpläne
Investmentfonds erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Fast wöchentlich werden neue Fonds aufgelegt. Die meisten Direkt-Broker bieten fast alle Investmentfonds zum Kauf an, sehr viele davon mit einer Reduzierung des Ausgabeaufschlags.

Wer wagt, gewinnt nicht immer!
Die Politik in ganz Europa tritt immer häufiger dafür ein, Hedge-Fonds besser unter Kontrolle zu bringen. Die Rufe nach einem Verhaltenskodex für Hedge-Fonds“ werden auch in der Europäischen Union immer Lauter.

Schiffe: Risikostreuung durch Zertifikate?
Anlegerschützer mahnen bei komplex strukturierten Garantie- und Bonuszertifikaten zur Vorsicht. Denn dass jede Garantie Geld kostet, ist eine Binsenweisheit. Und dass kein Anbieter unter dem Strich etwas zu verschenken hat, ebenfalls. Hinter vorgehaltener Hand wird im Markt zudem eingeräumt, dass sich Kosten in solch komplexen Strukturen gut verstecken lassen.

Riskant oder Sicher?
Hedge-Fonds gehören zu den so genannten Alternativen Anlageformen. Meist kommen dort Finanzinstrumente zum Einsatz, die als besonders spekulativ bzw. riskant gelten. Auf der anderen Seite haben institutionelle Investoren wie Versicherungen und Pensionskassen längst Hedge-Fonds als stabilisierendes Element in ihrem Portfolio eingesetzt. Wie funktioniert diese riskante Risikoabsicherung und kann ich als Privatanleger in Hedge-Fonds investieren?

Schiffsbeteiligung: Die verschiedenen Anlageklassen
as Spektrum der Anlagemöglichkeiten in die kommerzielle Seefahrt ist breit. Jahrelang waren geschlossene Schiffsfonds weitgehend konkurrenzlos. Seit Anfang der 90er Jahre flossen mehr als 26 Milliarden Euro private Gelder in diese Anlageklasse. Inzwischen gibt es reihenweise Alternativen: weltweit mehr als hundert Hafen- und anderen Schifffahrtsaktien, eine zunehmenden Zahl an Zertifikaten verschiedenster Art sowie erste offene Schiffsfonds

Billiges Baugeld – Zweite Chance für Bauherren
Für Eigenheimfinanzierer gibt es immer eine zweite Chance. Läuft doch meist nach zehn Jahren zum ersten Mal die Zinsbindungsfrist des bisherigen Geldgebers aus. Anschlussfinanzierung ist ein Oberbegriff für zwei Varianten, die Kreditnehmer am Ende einer Zinsbindungsfrist zur Verfügung stehen: Die Prolongation und die die Umschuldung.

Angst und Unwissen: Immer weniger Deutsche wollen bauen
62 Prozent aller Berufstätigen in Deutschland würden zwar ein eigenes Haus bzw. eine eigene Wohnung als “ideale Form der Altersvorsorge” betrachten. Aber nur 49 Prozent aller Deutschen wissen, dass die komplette Wohnungsbauprämie für ein Jahr auch der erhalte, der seinen Sparbetrag in Form einer Einmalzahlung vor Jahresende einzahle.